Eine beeindruckende Vase aus Meissener Porzellan – ein echtes Sammlerstück, hergestellt in der berühmtesten und ältesten Porzellanmanufaktur Europas, die seit 1710 besteht. Der Name Meissen ist weltweit ein Synonym für Luxus, Tradition und außergewöhnlich hohe Handwerkskunst – jedes ihrer Werke entsteht durch Handarbeit, komplexe Maltechniken und historische Erfahrung.
Die Vase ist mit einem wunderschönen, handgemalten Blumenarrangement verziert, das besonders charakteristisch für den frühen und klassischen Meissener Stil ist. Die leuchtenden rosa, orangefarbenen, gelben und blauen Blumen sind mit den charakteristischen raffinierten Pinselstrichen dargestellt, die in der Welt der Sammler sofort erkennbar sind – dies ist die sogenannte „Meissener Blumenmalerei“.
Die Goldverzierungen, die den oberen, unteren und mittleren Teil schmücken, bestehen aus echtem, von Hand aufgetragenem Gold, das in mehreren Schritten aufgetragen und mehrmals im Ofen gebrannt wird, um Glanz und Langlebigkeit zu erzielen.
Was macht diese Vase so besonders?
Das originale Meissener Markenzeichen – zwei gekreuzte, schwertförmige Linien, in Kobaltblau gemalt (eines der ältesten und bekanntesten Porzellanmarkenzeichen der Welt).
Handbemalt, wobei jeder Pinselstrich das Werk eines Meisters ist und nicht aus einem Stempel stammt.
Ein Vintage-Modell mit einer bronzenen Verstärkungskonstruktion im Inneren – eine Technik, die häufig bei älteren Meissener Produkten verwendet wurde und für Stabilität und Langlebigkeit sorgt.
Ausdrucksstarke Barockform – sich nach oben hin verbreiternder Oberteil und dekorativer Sockel.
Sammlerwert – Meissener Vasen behalten auch ohne aufwendige figurative Elemente einen stabilen Marktwert und sind äußerst begehrt.
Die Meissener Manufaktur in Deutschland gilt als erste Herstellerin von Hartporzellan in Europa. Ihre Blumenmalerei, die goldenen Ornamente und die barocken Formen werden bis heute kopiert, doch die Qualität und Präzision der Originale sind unübertroffen.
Diese Meissener Vase ist nicht nur ein dekoratives Detail, sondern auch eine Investition – ein Werk, dessen Wert im Laufe der Zeit erhalten bleibt oder steigt. Sie eignet sich hervorragend als luxuriöser Akzent in einem klassisch oder modern-eleganten Interieur.
Maße: Höhe ca. 25 cm, Breite der Öffnung 18 cm.
Hergestellt in Deutschland, ca. 1934–1944.
Da es sich um ein antikes Stück (älter als 50 Jahre) handelt, kann es natürliche Gebrauchsspuren aufweisen, und die Goldverzierung kann an einigen Stellen leicht verblasst sein. Am Fuß, direkt am Boden, ist eine restaurierte Stelle und eine leicht veränderte Glasurfarbe zu sehen – bitte orientieren Sie sich an den bereitgestellten Fotos.
„Meissener“ Porzellan war das erste europäische Hartporzellan. Die ersten Experimente wurden 1708 von Ehrenfried Walther von Tschirnhaus durchgeführt. Nach dessen Tod im Oktober desselben Jahres setzte Johann Friedrich Böttger die Arbeit von Tschirnhaus fort und brachte diese Art von Porzellan auf den Markt, finanziert durch den polnischen König und sächsischen Kurfürsten August den Starken. Die Porzellanherstellung in der königlichen Manufaktur in Meißen, unweit von Dresden, begann 1710 und zog Künstler und Handwerker an, die die wohl weltweit bekannteste Manufaktur gründeten.
Mit Logos und Stempeln (Nummerierung), die Originalität und Echtheit bestätigen.
Es handelt sich um ein exklusives und einzigartiges Produkt, dessen Wert jährlich um 5 bis 10 % steigt!
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